Teuflische Verhaltensweise



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Betreff: Sache
Datum: Tue, 27 Nov 2018 17:15:48 +0100
Von: Ursula Sabisch <nets_empress@gmx.net>
An: kontakt@smmp.de



Liebe Schwester M. T. D.,

vielen Dank für Ihr Bittschreiben, an dem ich deutlich erkennen kann, dass Sie und Ihresgleichen keinen Versuch auslassen, um sich selbst in eine gestärkte Position zu bringen und um sich anzumaßen, die Realität ganz einfach zu ignorieren und somit Ihre Position auszubauen.

Zurzeit haben Sie und Ihresgleichen einen Schatz auch auf Erden und mit diesem "Schätzchen" ist nicht mehr zu spaßen!

Sie und Ihresgleichen können meiner Person nicht beibringen, dass meine Person beispielsweise noch nicht in 37308 Heilbad Heiligenstadt in Deutschland, via "Himmel" bekannt gemacht wurde.

Sie sind schwer Erkrankte, die sich auf Kosten der in Ihrem Bittschreiben genannten Kinder und auf Kosten kommender Generationen eine gute und sichere Position verschafft haben und sich durch die sogenannte Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe ein schönes und leichtes Leben eingerichtet haben!

Das hat Zukunft, denn das Leid ist ausbaufähig und man kann das Leid anderer gut in die Länge ziehen, nicht wahr?

Der Ideenreichtum, um das Leid zu verlängern, ist unermüdlich, da dann und wann wieder Geld in die Kasse kommt, nicht wahr, auch wenn die Ausgaben für die Werbeprodukte einkalkuliert werden müssen oder etwas nicht?!

Doch man ist schließlich geschäftsfähig und kann rechnen oder etwa nicht?

Denn wenn man beispielsweise in der Adventszeit die beigefügte Lieder-CD und die Kinderstimmen hört, dann geht einem doch das Herz und das Portemonnaie auf!

Auf das zunehmende Leid der Menschheit und auf das Mitleid einiger Menschen kann man sich verlassen; darauf kann man setzen und bekommt zuletzt auch noch einen Heiligenschein!

Schämen Sie sich, wenn meine Person sich durch harte Arbeit öffentlich gemacht hat, wie auch immer das alles zusammenhängt, dann bestimmt nicht, damit auch noch das letzte "Schätzchen" auf Erden von Ihnen und Ihresgleichen "vernascht" wird, um es einmal deutlich zu machen!

Sie und Ihresgleichen lasse ich jagen und zwar jage ich Sie sofort nach Rom!

Dort werden Sie sich unter anderen das Geld für die genannten Kinder durch ehrliche Arbeit aushändigen lassen und dort werden Sie und Ihresgleichen wahrheitsgemäß Bericht von der gegebenen Situation erstatten, Sie erkrankten schrecklichen Fiecher, Sie!

Und vergessen Sie die Menschen im Jemen nicht vorzugsweise Sie jämmerlichen kranken Würdenträger, Sie!

Wenn Sie und jeder andere Glück haben, dann werden alle **und vor allen Dingen Sie* noch das Beten **, das Danken und das Hungern lernen!

Grüßen Sie bitte unsere Päpste von meiner Person und richten Sie bitte von meiner Person aus, dass es für ein hausgemachtes Leid der Menschheit keine Ausflüchte und Entschuldigungen mehr gibt, wie es sich bereits durch den Kreislauf des Lebens und durch die Angriffe des Teufels deutlich bestätigen ließ, wobei nicht nur die Missbrauchsopfer, sondern auch viele Geistliche die Zeche bereits gezahlt haben!

Die Kirche muss diese eine Vorbildfunktion unverzüglich übernehmen, damit alle anderen "überreichen" Einzelpersonen und Institutionen folgen können!

So wie meine Sie und Ihresgleichen einschätzt, verstehen Sie natürlich kein Wort und Sie wissen von nichts und haben natürlich keinerlei Kenntnisse von meiner* Person ?? !

Das wird der Punkt sein, an dem ich Sie und Ihresgleichen jagen lasse, damit sich solch eine teuflische Verhaltensweise nicht wiederholen wird!

Aus diesem Grunde wird dieses Dokument um den Globus geschickt und im Internet in eine meiner Schatzkammern aufgenommen werden!

Mit den besten Wünschen

zur Genesung und viel Glück für die Kinder,

Ursula Sabisch

netsempress.de

PS: Vielleicht sollten Sie und viele andere ganz genau überlegen, wem Sie eigentlich dienen?! *


***27.06.2019